Wir über uns
Rudolf Forbriger begann seinen Weg mit einer Bäckerei in der Altstadt von Reichenbach. 1948 gründete er eine Teigwarenfabrik am Obermylauer Weg. Die Produkte wie Nudeln, Makkaroni, Spaghetti, Lebkuchen, Puddingpulver und Backpulver waren weit über die Grenzen von Reichenbach bekannt.
1961 wurden Backöfen gebaut und die gesamte Produktionspalette einer Bäckerei kam dazu. Dieser Betrieb wurde bis zur Enteignung 1972 als Familienbetrieb geführt. Unter volkseigener Führung der DDR wurde das Sortiment immer stärker eingeschränkt, bis es 1987 zu einer Sortimentsumstellung auf Eiswaffelbecher kam. Der Betrieb wurde nach der Wende im Juni 1990 geschlossen.
Konditormeister Klaus Forbriger stellte einen Reprivatisierungsantrag und konnte am 5.11.1990 als Familienunternehmen neu beginnen. Die Treuhand stellte die Bedingung, daß mit Partnern aus den alten Bundesländern zusammengearbeitet wird. Wir fanden Partner und gründeten einen Verpackungsservice für Kekse und arbeiteten mit 45 Angestellten in zwei Schichten. Für uns völlig überraschend zog der Partner die gesamte Produktion in seine neu erworbene Firma ab. Wir standen 1994 wieder vor einem Neuanfang.
Das Backwarensortiment wurde wieder aufgenommen. Mit Sohn Kay Forbriger ist mittlerweile die 3. Generation im Unternehmen tätig. Das Team zeichnet sich durch die gute Qualität seiner Produkte aus. So werden eigene Filialen, Altenheime sowie Einzelhandelsgeschäfte mit Brot, Weißgebäck, Kuchen und Konditoreiwaren beliefert. Zu keiner Festlichkeit dürfen Forbriger Back- und Konditoreiwaren fehlen.
Besonders stolz ist Klaus Forbriger auf seine Stollen, die bundesweit verschickt werden. Als erster durfte er den “Stollen-Oskar” für den Meisterstollen entgegennehmen. Auch zur vogtländischen Stollenprüfung wurde er als bester Stollen verkostet.







